Angekommen – Migranten in Oldenburg erzählen ihre Geschichte

- Quelle: Stadt Oldenburg
Über 27.000 Menschen mit Migrationshintergrund leben in Oldenburg. Sie alle haben unterschiedliche Beweggründe dafür gehabt, nach Oldenburg zu kommen. Viele von Ihnen sind hier geboren oder aber aufgewachsen. So unterschiedlich ihre Geschichten auch sind, eines haben alle gemeinsam: Oldenburg ist für sie zu einer neuen Heimat geworden.
Dass es nicht immer so selbstverständlich ist, in der neuen Heimat Wurzeln zu schlagen, man sich aber auch nicht von Hindernissen und Schwierigkeiten beirren lassen sollte, zeigen die Geschichten der Migrantinnen und Migranten, die wir auf diesen Seiten portraitieren.
Filmische Portraits
Es sind Portraits von Menschen mit Migrationshintergrund, die erfolgreich in Oldenburg angekommen sind und die Stadt mit ihrem Engagement und ihren Aktivitäten bereichern. Sie erzählen uns, in welcher Weise sie sich mit Oldenburg verbunden fühlen und was Oldenburg für sie bedeutet.
Die Portraits zeigen nicht nur auf, auf welche Weise Migrantinnen und Migranten diese Stadt bereichern, sie sollen auch anderen Menschen mit Migrationshintergrund Mut machen, sich mit ihren Lebenswegen zu entfalten und in Oldenburg heimisch zu werden. Zu diesen Menschen gehören beispielsweise Bahattin Aslan, Ahmad Hosseinizadeh, Larissa Krekeler, Nadége Ntombani, Emin Tolan, Bülent Uzuner und Wei Zuo. Ihre Portraits stehen exemplarisch für viele andere Migrantinnen und Migranten, die Oldenburg leben und durch ihr Wirken und ihr Streben für sich und andere viel bewegen.
KooperationsprojektDie Portrait-Reihe ist das Ergebnis eines Kooperationsprojektes zwischen der Jugendabteilung des Vereins Yezidisches Forum e.V. und der Stabsstelle Integration. Die Postproduktion und die Erarbeitung des Trailers zu der Reihe erfolgte durch den Lokalsender oldenburg eins (oeins).
Filmportraits von sechs Migranten
Die einzelnen Filmportraits von Bahattin Aslan, Ahmad Hosseinizadeh, Larissa Krekeler, Nadége Ntombani, Emin Tolan, Bülent Uzuner und Wei Zuo finden Sie hier »
Quelle: Stadt Oldenburg






