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28.02.12

Weiterer Wohnraum für Asylbewerber und Flüchtlinge gefunden

Stadt Oldenburg findet weitere Unterkünfte


Auf der Suche nach weiteren Unterkünften für Asylbewerber und Flüchtlinge hat die Stadt Oldenburg Erfolge zu vermelden: Aktuell steht sie sowohl in Anmietungsverhandlungen für einige Wohnungen im Stadtgebiet als auch in einem konkreten Ankauf für ein derzeit nur noch in geringem Umfang betriebenes Hotelgebäude.

Seit Januar 2011 hat die Stadt Oldenburg bereits insgesamt 288 Asylbewerberinnen und Asylbewerber sowie Flüchtlinge in der Stadt untergebracht. 137 Personen sind dabei in vorhandenen oder von Familien zur Verfügung gestellten Wohnraum gezogen und dezentral im Stadtgebiet untergebracht. Einige Einzelpersonen aus der ehemaligen Landeseinrichtung im Kloster Blankenburg konnten Mitte letzten Jahres in von Unterstützern zur Verfügung gestellten Wohnraum ziehen.

Gemeinschaftsunterkunft Gaußstraße derzeit belegt
In der kommunalen Gemeinschaftsunterkunft in der Gaußstraße, die die Stadt im letzten Jahr umgebaut, im November 2011 eröffnet und zum 1. Februar 2012 in die Trägerschaft eines privaten Betreibers übergeben hat, leben derzeit 152 Personen. Damit ist diese Einrichtung derzeit vollständig belegt.

Zuweisung weiterer Personen vorerst unterbrochen
Aktuell steht für weitere Zuweisungen damit weder in einer Gemeinschaftsunterkunft noch dezentral Wohnraum zur Verfügung. Nach den Berechnungen des Landes Niedersachsen muss die Stadt Oldenburg bis Ende 2012/Anfang 2013 noch rund 270 Asylbewerberinnen und Asylbewerber sowie Flüchtlinge aufnehmen. Das Land Niedersachsen, das seit dem 1. November 2011 in regelmäßigen Abständen eine größere Anzahl von Flüchtlingen sowie Asylbewerberinnen und -bewerber zur Unterbringung, Versorgung und ausländerrechtlichen Betreuung in die Stadt Oldenburg zuweist, wird diese Zuweisung damit vorerst unterbrechen.
Hotelgebäude und Mietwohnungen im Blick

Im Rahmen der intensiven Suche nach Wohnraum für die Unterbringung von Asylbewerberinnen, Asylbewerbern und Flüchtlingen ist der Stadt auf Nachfrage von einem Wirtschaftsunternehmen ein derzeit leerstehendes Wohngebäude im Bahnhofsbereich angeboten worden, das im Rahmen der weiteren Entwicklung dieses Bereiches in den nächsten Jahren allerdings abgerissen werden soll. Hier werden rund 30 Personen in mehreren Wohnungen leben können.


Ebenso ist der Stadt von privater Seite das Parkhotel an der Cloppenburger Straße zum Ankauf angeboten worden, da der ehemalige Eigentümer verstorben ist und die derzeitigen Betreiber Oldenburg verlassen möchten. Dieses Objekt verfügt über insgesamt 22 Hotelzimmer mit Nassbereichen sowie einer Wohnung im Staffelgeschoss. Nach geringfügigen Umbauten können dort etwa 50 Asylbewerberinnen, Asylbewerber und Flüchtlinge untergebracht werden. Das Erdgeschoss – heute Frühstücksraum, Küche und Gaststätte mit Sanitärtrakt – wird für Gemeinschafts- und Verwaltungsräume genutzt werden können.


In den genannten Wohnungen und Zimmern kann die Stadt damit in den nächsten Wochen und Monaten insgesamt weitere rund 80 Asylbewerberinnen, Asylbewerber und Flüchtlinge aufnehmen.

Nach und nach auch freie Plätze in der Gaußstraße
Auch in der Gemeinschaftsunterkunft an der Gaußstraße werden in den nächsten Monaten wieder freie Zimmer belegt werden können. Von dem bisher in der Gaußstraße aufgenommenen Personenkreis werden einige Menschen bereits in den nächsten Wochen innerhalb und außerhalb Oldenburgs umziehen, da ihr Asylverfahren positiv abgeschlossen werden konnte und sie ein eigenständiges Aufenthaltsrecht in der Bundesrepublik Deutschland erhalten.

Quelle:stadt Oldenburg